Filmreview Left behind / Das Finale

Ursprünglich wollte ich bei dieser DVD-Kritik eine Gegenüberstellung machen zwischen dem Film und dem Buch. Hierin hätte ich ganz viele Punkte aufzählen können:

Left behind - Das Finale

Left behind – Das Finale

  • Cloe und Buck haben einander erst später kennen gelernt, nicht vor dem Flug.
  • Der Copilot Chris war nicht verschwunden, sondern nahm sich das Leben, nachdem er erfuhr, dass seine Kinder verschwunden und seine Frau verunglückt war.
  • Im Buch hatte Buck keine Kamera sondern einen Laptop, welchen er an das Bordtelefon anschloss um seine Nachrichten zu senden, er war nie im Cockpit.

Dann aber hat mir der Film so gut gefallen, dass ich aufhörte zu vergleichen. Die Rollen wurden sehr gut gespielt, die Emotionen nicht übertrieben, sondern ziemlich menschlich dargestellt. Die verschiedenen Charaktere der Passgiere spiegeln sogar den weiteren Verlauf des Buches. Rayfords Familie bekommt einen hohen Stellenwert, der Verlust der Hälfte davon macht das Bestehende noch kostbarer. Die Frage nach der Wahrheit wird höher geachtet als das persönliche Wohlgefühl.

„Finale / Left behind“ ist ein Film, den ich zu 100% weiter empfehlen kann.

(kleo)

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