Kavarna Habansky Dum in Dolni Vestonice

Aus nördlicher Richtung über den Stausee der Thaya zu fahren ist ein schönes Erlebnis. Wenn man bedenkt, dass an vielen anderen Stellen die Thaya als Grenze bekannt ist, könnte Österreich vielleicht doch ein wenig größer sein …

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Auf alle Fälle staunten wir nicht wenig, gleich im ersten Dorf wieder Hinweise auf die Habaner zu entdecken. Hier wird dieser Bezug sogar genutzt um für die Gäste ein einladendes Lokal zu bieten.

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In der Kavarna Habansky Dum wird ein besonders schmackhafter Kaffee serviert. Mit viel Creme erinnert der Rituale Caffe sehr stark an „trink besseren Kaffee“ aus Graz.

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Mit Fairtrade und anderen Gütesiegeln ist dieser auch top modern. Serviert wird übrigens in einem kleinen Holzkisterl, was mir wiederum als eine originelle Idee gefiel. Auch die Süßspeisen haben einen Touch von Bio und schmecken köstlich.

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In diesem Café Habansky erfuhren wir auch von mindestens einem weiteren Hinweis auf die Habaner in Dolni Vestonice.

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Das Restaurant „Husi placek“ ist am Baustil ebenfalls aus der Zeit der Habaner zu erkennen. Hier gibt es sogar einen uralten Keller, welcher säuberlich restauriert wurde. Die Sprache war natürlich eine Barriere, aber wenn wir es richtig verstanden haben, ist dieser Keller auch von den Habanern erbaut worden.

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(kleo)

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