Israel 2016, Tag 11 und Heimreise

27.07.2016 (Tag 11)

….und wir liegen richtig. Heute genießen wir noch ein letztes gutes Frühstück samt ein bisschen Smalltalk mit unseren Gastgebern. Auch den Besitzer des „Allenby Hostels“ lernen wir heute kennen. Ein sehr netter Mann im mittleren Alter, von dem ich zuerst dachte, er sei der Lebensmittel-Lieferant. Um 11 Uhr holt uns unser Shuttle Bus ab. Wir entschließen uns diesmal für die bequemere Variante. Nach einer Stunde Fahrzeit erreichen wir den „Ben Gurion Airport“. Der Flughafen ist so riesig, dass wir zuerst eine halbe Stunde brauchen, um in die richtige Etage zu kommen. Beim Einchecken folgt wieder die übliche Befragung. So haben wir zumindest die Gelegenheit, einem Fremden von unseren Urlaub zu erzählen. Danach müssen wir uns noch durch etliche Sicherheitskontrollen durchwühlen, um nach weiteren zwei Stunden endlich in die Abflughalle zu kommen. Kein Vergleich zu einem normalen Flug innerhalb Europas – ca. zehnmal müssen wir unseren Reisepass herzeigen. Um unsere Geduld noch ein letztes Mal auf die Probe zu stellen, müssen wir im Flugzeug noch 30 Minuten warten, weil wir wetterbedingt keine Starterlaubnis bekamen.

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Abschied von Israel

Um ca. 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen wir Wien-Schwechat bei überraschendem Schönwetter. Michaels Papa Adi wartet schon auf uns, nachdem wir den gesicherten Bereich des Flughafens verlassen haben. Und schon geht es wieder zurück nach Weiz.

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Viel erlebt und viel gesehen in Israel

Obwohl wir auf unserer Reise noch so viel vorhatten, hatten wir eine sehr erfüllte Reise mit vielen neuen Erfahrungen!

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Schön, dass Ihr bis hierher gelesen habt!

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Raffael Reithofer

Der Text war hauptsächlich von Michael Wagner, die Fotos stammen in erster Linie von Raffael Reithofer, manchmal auch umgekehrt

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Michael Wagner

Vielen herzlichen Dank, Raffael und Michael, für diesen schönen, sehr persönlichen Reisebericht. Mit viel Freude habe ich diesen Bericht veröffentlicht und dabei im Geiste die Reise mitgemacht. Möget Ihr lange von den Erinnerungen profitieren. Und es wäre schön, wenn es eine Fortsetzung geben würde.

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Leopold Kleedorfer, rechts im Bild, in Israel 1993 (Foto: Wolfgang Mehling)

(kleo)

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