Wie prägen wir unsere Kinder?

Axel Volk

„Wie prägen wir unsere Kinder?“

ISBN: 978-3-945515-21-1

Am besten können wir Kinder mit Pflanzen vergleichen. Wir sorgen für eine gute Erde, die richtige Menge an Wasser und Dünger, und wir platzieren sie im geeigneten Licht. Wachsen tun sie dann von alleine bzw. mit Gottes Hilfe. Der Autor spricht viel über Gott, beleuchtet Gottes Eigenschaften und fordert uns heraus, diese in unserem Leben anzuwenden. Wir sollen unsere Kinder so behandeln, wie Gott uns behandelt. „Der Vater selbst hat euch lieb“ ist so ein schöner Ausdruck, mit welchem wir Gottes Auftrag an unseren Kindern verstehen dürfen. Erziehung ist eine Herzensangelegenheit. Wie leicht ist es vergleichsweise, bitte und danke zu sagen. Das bedeutet aber noch nicht, dass wir ein dankbares Herz haben. Es geht also mehr um das „sein“ als um das „tun“. Kinder suchen Orientierung, am besten ist es, wenn diese von den Eltern kommt.

(kleo)

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Freiheit

„Wahre Freiheit besteht darin,

freiwillig das zu tun,

was Gott will.“

(Hias)

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(kleo)

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Was nun, Mr. Darwin?

Alexander vom Stein

Was nun, Mr. Darwin?

ISBN: 978-3-935955-57-7

172 YTWas wäre, wenn Charles Darwin heute leben würde? Immerhin hat er vor mehr als 150 Jahren geschrieben, dass seine Theorie zusammenbreichen würde, wenn gezeigt werden würde, dass ein komplexes Organ nicht durch winzige Veränderungen gebildet werden könnte. Zu welchen Ergebnissen würde der Forscher Darwin heute kommen, mit all den technischen Hilfsmitteln der Wissenschaft. Sicher würde er ins Staunen kommen, könnte er das Innere einer Zelle studieren. Alexander vom Stein hat in diesem Buch unterschieden zwischen dem Menschen Charles Robert Darwin und dem Forscher, auf dessen Spuren der Darwinismus entstand. Darwins eigene Entdeckungen haben sicher viele Wissenschafter beflügelt, und doch war er scheinbar viel begabter darin, Lehren zusammenzutragen und der Öffentlichkeit zu präsentieren. So manche seiner Ideen bekam er von seinem eigenen Großvater. Dann befasst sich der Autor mit den Auswirkungen des Darwinismus, insbesondere dem sogenannten „Sozialdarwinismus“, welcher ganze politische Systeme angestiftet hatte, um schwächere Völker auszurotten. Heute beeinflusst die Evolutionstheorie nahezu alle Lebensbereiche, und das, obwohl sie eben nur eine Theorie ist. Gerade durch moderne Forschungsmethoden stellt sich die Frage, wie lange sie noch halten wird.

(kleo)

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Gnade gewinnt

George Verwer

Gnade gewinnt

ISBN: 978-3-7751-5267-9

171 YTGeorge Verwer ist Autor, Verleger und Herausgeber. Friedrich Hänssler bezeichnet ihn im Vorwort als „Mr. Literature“. Literatur ist Verwer´s Lebensinhalt. So wie er selber von vielen Autoren profitiert hat, möchte er uns ermutigen, so viel wie möglich zu lesen. Seit 63 Jahren ist er nun im Einsatz für eine bessere Welt, im Einsatz, den Menschen auf allen Kontinenten die rettende Botschaft von Jesus nahe zu bringen. Mit seiner Operation Mobilisation haben ihn seither an die 100 000 Menschen begleitet und unterstützt. „Gnade gewinnt“ kommt von seiner Ausgewogenheit zwischen Disziplin und Gnade. Auch schreibt er viel über die Ausgewogenheit von Wahrheit und Liebe. Wir sollen die Wahrheit reden, aber in Liebe. In diesem Buch sind durchaus auch ältere Beiträge enthalten. Schön ist, dass er seinen anfänglichen Prinzipien treu geblieben ist, auch wenn seine Arbeit über alle Vorstellungen hinaus gewachsen ist.

(kleo)

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Briefe, die nie geschrieben werden …

Frederick L. Kosin

Briefe, die nie geschrieben werden …

ISBN: 978-3-86699-253-5

170 YTMissionare und Missionarinnen werden oft als Helden gesehen und daher wird viel von ihnen erwartet. Doch wie geht es ihnen selber, so ganz persönlich? Die meisten von ihnen sind von der Unterstützung durch Freunde und Gemeinde abhängig. Daher trauen sie sich oft nicht, von ihren wahren Erlebnissen zu schreiben. Viel zu leicht würde es zu Mißverständnissen kommen. So beschränken sich die Briefe der Missionare und Missionarinnen oft auf die Arbeit, den Dienst und den vielen Projekten. Doch hier entsteht ein Kreislauf, wodurch die Empfänger wieder zu hoch von den Absendern denken, so als hätten diese nie Probleme. Auf keinen Fall Probleme mit den „belanglosen Dingen des Alltags“. Doch die Realität sieht anders aus. Frederick L. Kosin war selber über 40 Jahre lang Missionar in verschiedenen Ländern und er kennt die Situation von sehr vielen Kollegen und Kolleginnen. Für dieses Buch war er viel unterwegs, hat auf der ganzen Welt Missionare besucht und deren Geschichten zusammengefasst. Zusammengefasst in „Briefen, die nie geschrieben werden …“

(kleo)

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Auf den Spuren der Täufer

Reinhold Eichinger (Hrsg.)

„Auf den Spuren der Täufer“

(Niederösterreich und Burgenland)

ISBN: 978-3-95776-133-3

TäuferKonrad Grebel war der erste Täufer in der Reformation. Am 21. Jänner 1525 taufte er Georg Blaurock, welcher dann jenen auch taufte. Grebel und Blaurock wirkten hauptsächlich im Züricher Oberland. Nach einem Gefängnisaufenthalt starb Grebel an der Pest. Felix Mantz wurde in der Limmat bei Zürich ertränkt. Wilhelm Reublin ging nach Waldshut in Deutschland und gewann Balthasar Hubmaier. Es ging den Täufern um eine „Fortsetzung der Reformation“ … sie möchten die Errettung durch Jesus Christus annehmen, ins Leben einbeziehen, bis ins Alltägliche umsetzen … um eine Lebens- und Herzensveränderung der Einzelnen, nicht um eine neue Religion. Die Predigten der Täufer hatten immer 2 Schwerpunkte: Das Eingestehen der eigenen Schuld und den Ausweg, die Rettung von dieser Schuld im Evangelium. Michael Sattler verfasste 1527 das Schleitheimer Bekenntnis. Ein Glaubensbekenntnis der Täufer, also bereits 3 Jahre vor dem Augsburger Bekenntnis der Lutheraner. Hutterer waren Täufer aus Tirol, welche unter der Führung von Jakob Hutter ebenfalls nach Mikulov kamen. Hier wuchs die Täufergemeinschaft auf über 20.000 Personen an. Leonard von Liechtenstein war viele Jahre ihr Schirmherr, bis sie dann auch Südmähren verlassen mussten. Über die Slowakei und Westungarn, dem heutigen Burgenland fanden sie den Weg nach Siebenbürgen. In diesem Buch sind ganz viele Orte aus Niederösterreich und dem Burgenland erwähnt, wo bis heute Spuren der Täufer gefunden wurden. Sei es im Handwerk, auf Dokumenten, durch Straßen- und Familiennamen und in Gefängnisprotokollen. Ein herzliches Dankeschön an den Hutterischen Geschichtsverein, deren Mitglieder immer mehr Informationen zu Tage fördern.

(kleo)

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Weltelend

„Unser gegenwärtiges Weltelend

ist ein Resultat

menschlicher Gottesferne.“

(Klaus Eickhoff)

kleo9

Ein winziger Teil vom gesamten Weltelend

(kleo)

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